Bersch Consulting unterstützt Banken, FinTechs, Zahlungsinstitute und weitere Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz dabei, das neue EU-AML-Paket in Impact-Analyse, Gap-Analyse, Umsetzungskonzept, Implementierung und prüfungsnahe Dokumentation zu übersetzen.
Vertraulicher Ersttermin. Keine sensiblen Kundendaten, Verdachtsmeldungen oder internen Einzelfälle erforderlich.
AML-Umsetzung für regulierte Finanzmarktumfelder — von der Analyse bis zur Dokumentation.
Erfahrung aus Projekten rund um Geldwäscheprävention, Compliance, regulatorische Umsetzung und operative Kontrollstrukturen.
Für Banken, FinTechs, Zahlungsinstitute, Finanzdienstleister und weitere Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz.
Nicht nur regulatorische Einordnung, sondern Gap-Analyse, Umsetzungskonzept, Roadmap, Implementierung und Nachweisstruktur.
Ergebnisse, mit denen Vorstand, Geldwäschebeauftragte, Compliance, IT, Operations und Projektgremien arbeiten können.
Viele Verpflichtete wissen bereits, dass das neue EU-AML-Paket kommt. Erste Analysen laufen, Arbeitsgruppen werden gebildet, Anforderungen werden gesammelt. Fachbereiche, Compliance, IT und Management beobachten weitere Konkretisierungen.
Warten reduziert keine Umsetzungslücke.
Die neue AML-Welt betrifft nicht nur den Geldwäschebeauftragten. Sie greift tief in die Organisation hinein: Vorstand, Compliance, KYC, Operations, IT, Datenhaushalt, Risikoklassifizierung, Sanktionsscreening, Auslagerungsmanagement, Kontrollsystem, Meldewesen, Schulungen, Dokumentation und interne Nachweisführung.
Viele Institute stehen deshalb vor denselben Fragen:
Das Problem ist selten fehlender Wille. Das Problem ist: Zeit, Know-how und Umsetzungskapazität sind knapp — während der laufende Betrieb weiterläuft.
Bersch Consulting unterstützt genau an dieser Schnittstelle: Wir übersetzen die neuen AML-Anforderungen in eine klare Impact-Analyse, priorisierte Gap-Analyse, ein belastbares Umsetzungskonzept, konkrete Arbeitspakete und eine nachvollziehbare Dokumentations- und Nachweisstruktur.
AML-Umsetzungscheck anfragen„Haben wir die neue AML-Verordnung gelesen?“
„Können wir zeigen, was sie für unser Institut bedeutet, welche Lücken bestehen und wie wir diese sauber schließen?“
Nicht jede neue AML-Anforderung trifft jedes Institut gleich. Entscheidend ist, welche Anforderungen auf Ihre konkreten Prozesse, Rollen, Kontrollen, Systeme, Datenfelder und Nachweise wirken.
Bersch Consulting analysiert, wo das neue EU-AML-Paket in Ihrer Organisation tatsächlich relevant wird.
Viele Institute haben bereits AML-Prozesse, Richtlinien, Kontrollen und Zuständigkeiten. Aber bestehend heißt nicht automatisch ausreichend. Und funktionierend heißt nicht automatisch zukunftsfähig.
Bersch Consulting analysiert Ihr bestehendes AML-Setup gegen die neuen Anforderungen und trennt sauber zwischen den relevanten Lückentypen.
AML-Umsetzung funktioniert nur, wenn Verantwortlichkeiten, Prozesse, Kontrollen, Systeme und Nachweise zusammenspielen.
Bersch Consulting entwickelt mit Ihnen ein operatives Zielbild: Welche Rollen werden benötigt? Welche Prozessschritte müssen angepasst werden? Wo entstehen Kontrollpunkte? Welche Dokumente und Nachweise sind erforderlich? Welche Abhängigkeiten bestehen zu IT, Operations, Legal, Datenschutz oder externen Dienstleistern?
Eine Gap-Analyse ist nur dann wertvoll, wenn daraus Umsetzung entsteht. Genau hier entsteht in vielen Instituten der Bruch: Die fachliche Betroffenheit ist erkannt, aber der Weg in die operative Umsetzung bleibt unklar.
AML-Umsetzung muss nicht nur funktionieren. Sie muss auch nachvollziehbar dokumentiert, intern erklärbar und prüfungsnah aufbereitet sein.
Bersch Consulting denkt Dokumentation und Nachweislogik von Beginn an mit: Welche Entscheidungen wurden getroffen? Welche Kontrollen wurden angepasst? Welche Prozesse wurden verändert? Welche offenen Punkte bleiben abhängig von weiterer Konkretisierung? Welche Unterlagen braucht Management, Compliance-Funktion, Revision oder Prüfung?
Ein strukturierter Einstieg, um Betroffenheit, Lücken, Prioritäten und den nächsten sinnvollen Umsetzungsschritt zu klären.
Bersch Consulting bringt rund zehn Jahre Erfahrung im AML- und Compliance-Umfeld mit. Die Arbeit findet dort statt, wo neue regulatorische Anforderungen in operative Realität übersetzt werden müssen: in gewachsene Prozesse, knappe Kapazitäten, komplexe Datenhaushalte, IT-Abhängigkeiten, Kontrollen, Dokumentation und interne Entscheidungswege. Entscheidend ist nicht, Anforderungen fachlich zu kennen — sondern eine steuerbare Umsetzung mit klaren Verantwortlichkeiten, priorisierten Arbeitspaketen und nachvollziehbaren Nachweisen.
Ein reguliertes Institut musste neue bzw. veränderte AML-Anforderungen in bestehende Prozesse, Kontrollen und Governance-Strukturen überführen. Die fachliche Relevanz war erkannt — unklar waren Betroffenheit, Priorisierung und der Weg zum umsetzbaren Programm.
Bersch Consulting strukturierte die relevanten Anforderungen, analysierte betroffene Prozesse und Dokumente, identifizierte Umsetzungslücken und entwickelte eine priorisierte Roadmap mit konkreten Arbeitspaketen, Verantwortlichkeiten und Nachweislogik.
Eine belastbare Grundlage für Management-Abstimmung, Projektsteuerung, interne Umsetzung und prüfungsnahe Dokumentation: Impact-Bild, Gap-Struktur, priorisierte Handlungsfelder, Umsetzungskonzept und Roadmap.
Viele Anbieter erklären Anforderungen. Viele Institute bilden Arbeitsgruppen. Viele Softwareanbieter stellen Systeme bereit. Aber zwischen Regelwerk, bestehender Organisation und tatsächlicher Umsetzung entsteht die kritische Lücke. Genau dort arbeitet Bersch Consulting — an der Schnittstelle zwischen AML-Anforderung, Governance, Prozessen, Kontrollen, Daten, IT, Management-Entscheidung und Nachweisstruktur.
Wir übersetzen AML-Anforderungen in Prozesse, Rollen, Kontrollen, Daten, Systeme und Nachweise.
Wir bereiten Ergebnisse so auf, dass Vorstand, GwB, Compliance und Projektgremien damit arbeiten können.
Wir begleiten nicht nur die Analyse, sondern auch Konzeption, Roadmap, Implementierung und Dokumentation.
Wir verbinden Compliance, IT, Operations, Fachbereiche und Management in einer klaren Umsetzungslogik.
Wir machen sichtbar, was kritisch ist, was abhängig ist und was in welcher Reihenfolge umgesetzt werden sollte.
Wir denken Dokumentation, Kontrollstruktur und prüfungsnahe Nachvollziehbarkeit von Anfang an mit.
Die neue AML-Verordnung ist kein isoliertes Compliance-Thema. Sie betrifft Prozesse, Rollen, Kontrollen, Daten, IT, KYC, Sanktionen, Auslagerungen, Dokumentation und interne Nachweise.
Für Vorstände, CEOs, Geldwäschebeauftragte und Head of Compliance ist die entscheidende Frage nicht, ob das Regelwerk relevant ist — sondern wie schnell Ihr Institut daraus eine steuerbare Umsetzung macht.
Vertraulicher Ersttermin. Für die erste Einordnung reichen allgemeine Angaben. Bitte keine sensiblen Kundendaten, Verdachtsmeldungen oder vertraulichen Einzelfälle übermitteln.
Beschreiben Sie kurz, wo Ihr Institut aktuell bei der Umsetzung des neuen EU-AML-Pakets steht. Für die erste Einordnung reichen allgemeine Angaben zu Organisation, Ausgangslage und Fragestellung.
Ihre Nachricht wurde übermittelt. Bersch Consulting meldet sich zur vertraulichen Abstimmung des nächsten sinnvollen Schritts.
Für das erste Gespräch sind keine sensiblen Kundendaten, Verdachtsmeldungen oder internen Einzelfälle erforderlich. Im Fokus steht zunächst die allgemeine Einordnung Ihrer Ausgangslage, der mögliche Handlungsbedarf und ein passender nächster Schritt.
Nein. Bersch Consulting unterstützt bei Analyse, Strukturierung, Priorisierung, Umsetzungskonzeption, Implementierung und Dokumentation.
Rechtlich verbindliche Auslegungen, Einzelfallbewertungen oder finale rechtliche Einschätzungen sollten durch spezialisierte Rechtsberatung oder interne Rechts- und Compliance-Funktionen geprüft werden. Kurz: Wir übersetzen regulatorische Anforderungen in operative Umsetzung — ohne rechtliche Garantien oder unzulässige Sicherheitsversprechen.
Das Angebot richtet sich an Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz, insbesondere an Unternehmen im Finanzsektor: Banken, FinTechs, Zahlungsinstitute, E-Geld-Institute, Finanzdienstleister, Kryptowerte-Dienstleister, Leasing- und Factoring-Gesellschaften sowie weitere regulierte Unternehmen mit AML-/GwG-Pflichten.
Besonders relevant für Vorstände, CEOs, Geldwäschebeauftragte, Head of Compliance, Projektleiter, Operations-Verantwortliche und Schnittstellenfunktionen zwischen Compliance, IT und Fachbereichen.
Nein. Genau dafür eignet sich der AML-Umsetzungscheck bzw. die Impact-Analyse.
Der erste Schritt ist nicht die vollständige Umsetzung, sondern ein klares Betroffenheitsbild: Was betrifft uns? Welche Prozesse sind relevant? Welche Rollen müssen eingebunden werden? Welche Daten, Systeme, Kontrollen und Nachweise sind betroffen? Wo brauchen wir Priorisierung?
Das hängt vom gewählten Umfang ab. Typische Ergebnisse sind Impact-Matrix, Betroffenheitsanalyse, Gap-Liste, Risk Map, priorisierte Handlungsfelder, Management Summary, Umsetzungskonzept, Roadmap mit Arbeitspaketen, Verantwortlichkeitsmodell, Kontroll- und Nachweislogik sowie Dokumentationsstruktur.
Ziel ist immer, aus regulatorischer Komplexität eine intern nutzbare Entscheidungs- und Umsetzungsgrundlage zu machen.
Ja. Bersch Consulting kann nicht nur bei Analyse und Konzeption unterstützen, sondern auch bei der operativen Umsetzung.
Je nach Bedarf: Strukturierung von Arbeitspaketen, Abstimmung mit Compliance, IT, Operations und Fachbereichen, Unterstützung bei Prozessanpassungen, Aufbau oder Anpassung von Kontrolllogik, Dokumentations- und Nachweisstruktur sowie Management- und Projektgremienunterlagen.
Das hängt von Reifegrad, Institutstyp und Umfang der bestehenden AML-Strukturen ab.
Der AML-Umsetzungscheck ist bewusst so aufgebaut, dass zunächst eine klare Einordnung möglich ist, ohne dass sofort große interne Kapazitäten gebunden werden. Im ersten Schritt reichen allgemeine Angaben zur Ausgangslage, vorhandene Unterlagen und ein strukturierter Austausch mit den relevanten Ansprechpartnern.
Nein. Für den ersten Termin und die erste Einordnung sind keine sensiblen Kundendaten, Verdachtsmeldungen oder personenbezogenen Detailinformationen erforderlich. Sensible Sachverhalte sollten nicht über das Kontaktformular übermittelt werden.
Weil AML-Umsetzung selten nur aus einer Richtlinienanpassung besteht. Je nach Institut können Prozesse, Rollen, IT-/Datenfelder, Kontrollen, Auslagerungen, KYC-Strukturen, Schulungen, Dokumentation und interne Governance betroffen sein. Solche Änderungen brauchen Vorlauf, Abstimmung und Kapazität.
Wer früh startet, kann priorisieren. Wer spät startet, muss reagieren.
Bersch Consulting positioniert sich an der operativen Schnittstelle. Eine Rechtsberatung unterstützt bei Auslegungsfragen, eine Softwarelösung stellt technische Funktionen bereit. Bersch Consulting hilft, regulatorische Anforderungen in die konkrete Organisation zu übersetzen: Prozesse, Rollen, Kontrollen, Daten, IT-Abhängigkeiten, Arbeitspakete, Roadmap, Umsetzung und Nachweise.
Der beste erste Schritt ist ein vertraulicher AML-Umsetzungscheck. Darin wird geklärt, wo Ihr Institut aktuell steht, welche Themen bereits erkannt sind, wo Betroffenheitsanalyse, Gap-Struktur oder Roadmap fehlen, welche Stakeholder eingebunden werden müssen und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.